Der VeriGate-Pilot

In vier Wochen zum Befund.
Nicht in Monaten.

Der VeriGate-Pilot ist bewusst klein gehalten: keine Schnittstellen, kein Eingriff in laufende Systeme, keine Verpflichtung. Sie erfahren, wo synthetische Stimmen Ihre Prozesse bereits berühren — schriftlich, nachvollziehbar, mit Empfehlung.

Der PilotKeine SchnittstellenDSGVO-konformSelf-hosted in DeutschlandKeine Verpflichtung
Der Ablauf

Vier Schritte, vier Wochen,
ein Ergebnis.

Der Standard-Pilot läuft als Stapelprüfung auf vorhandenen Aufzeichnungen — der sicherste Weg zum ehrlichen Bild, bevor über ein Live-Gate entschieden wird.

Auftaktgespräch

30 Minuten: Ihre Freigabeprozesse, Angriffsflächen, Ziele. Wir definieren Umfang und Erfolgskriterien des Pilots.

Sie stellen Aufnahmen bereit

3 bis 50 Audioaufnahmen aus dem echten Betrieb — gern anonymisiert. Bekannte Verdachtsfälle helfen, sind aber keine Voraussetzung.

VeriGate prüft im Stapel

Die Prüfung läuft in Ihrer Infrastruktur oder isoliert auf unseren Systemen in Deutschland. Audio verlässt den vereinbarten Rahmen nicht.

Befundbericht & Empfehlung

Schriftlicher Befund je Aufnahme, Gesamtbild Ihrer Exposition und eine konkrete Empfehlung: Gate live, vertiefter Pilot oder kein Bedarf.

Das Ergebnis

Was Sie am Ende
in Händen halten.

01

Befundbericht

Je Aufnahme ein nachvollziehbares Urteil mit Konfidenz — keine Blackbox-Zahl, sondern ein Befund, den Sie intern vertreten können.

  • Urteil je Aufnahme
  • Konfidenz und Auffälligkeiten
  • Management-Summary
02

Expositionsbild

Wo Stimmen in Ihren Prozessen Freigaben auslösen — und wie groß die Lücke zwischen heutiger Prüfung und heutiger Bedrohung ist.

  • Betroffene Prozesse
  • Risikoeinschätzung je Prozess
  • Priorisierung
03

Gate-Empfehlung

Eine konkrete Architektur-Empfehlung für Ihren Stack: wo ein Gate sitzt, was es kostet an Aufwand — und was es bringt.

  • Referenzarchitektur
  • Integrationsaufwand
  • Nächste Schritte
Das Ergebnis

So sieht Ihr Befund aus.

Kein Blackbox-Score, sondern ein Dokument, das Sie intern vertreten können.

Befundbericht · Stapelprüfung48 Aufnahmen · Kunde: Beispiel GmbH · 13.09.2026
VG-2026-0842
089 / 4410 · 14:02 ECHT 99,2 %
Teams-Call · CFO · 14:11 AUFFÄLLIG 61,8 %
089 / 4410 · 14:26 SYNTHETISCH 98,7 %
Seite 1 von 12Vertraulich
Beispielhafte Darstellung. Ihr Befund enthält je Aufnahme Urteil, Konfidenz und Auffälligkeiten — plus Management-Summary und Gate-Empfehlung.
Die Rahmenbedingungen

Was wir brauchen —
und was nicht.

Nicht nötig
Genügt
Schnittstellen, Systemintegration oder Änderungen an Ihrer Telefonie
3–50 Aufnahmen aus dem Betrieb, gern anonymisiert
Bekannte Deepfake-Fälle oder vorbereitete Testdaten
Ein Ansprechpartner für Rückfragen zu den Prozessen
Langfristige Verpflichtung oder Mindestabnahme
Vier Wochen bis zum schriftlichen Befund

Aufwand und Konditionen des Pilots besprechen wir im Auftaktgespräch — sie hängen von Umfang und gewünschter Prüftiefe ab. Der Pilot verpflichtet zu nichts.

Der nächste Schritt

Ihre Stimmen sind Ihr schwächster Link.
Oder Ihr stärkster.

Ein Auftaktgespräch genügt. Wir melden uns persönlich — kein Newsletter, keine Weitergabe.